
Vom Torpedo bis zum 8C Competizione. Unvergessliche Autos mit Autoliebhabern auf der ganzen Welt.
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Protagonist der 30er Jahre ist dagegen der 6C 1750. Ein Meisterwerk Vittorio Janos, auf der Rennstrecke unschlagbar, auf der Straße brillant, aber vor allem elegant und faszinierend, der Köng der modernen Welt.
Ebenso unübersehbar sowohl auf der Rennstrecken als auch auf den Laufstegen ist der 8C 2900 B. Seine Abkürzung "8C" wird für alle Zeit Synonym für Exklusivität und Stil sein.

Seinen Namern erhält er von dem berühmten Eleganzwettbewerb: der 6C 2500 SS "Villa d'Este", Jahrgang 1949 paart er das Presitge eines handwerklich gefertigten Autos mit den modernen Stilelementen, die das künftige Design des Automobilherstellers beeinflussen sollen.

Die Nachfolger der Giulietta sollten ihre Meisterin jedoch in vielen Fällen übertreffen. Moderne und aerodynamische Linie und der für Alfa Romeo typische Fahrspaß. Sie wird das Oberhaupt einer Familie von Autos, deren Namen legendär geworden sind: vorallem der GTA und der Duetto.
In den 70er Jahren schaut dann auch Alfa Romeo in die Zunkunft: Karosserien mit moderner Linienführung und eine Mechanik von seltenem technischen Wert.

Transaxle und De Dion-Achse garantieren Stabilität und sorgen für unverfälschten sportiven Fahrspaß. Und das in Alltags-Limousinen.

Die Mechanik erreicht ihre höchste Ausdrucksform mit dem Alfa 75. Der Name erinnert an die 75-jährige Geschichte von Alfa Romeo und einen Slogan, der keinen Raum für Zweifel lässt: "kreative Fahrt".
Voderrad- oder Allradantrieb und ein wurdnerschönes Kleid aus dem Hause Pininfarina für das Flagschiff der 80er und 90er Jahre, den 164.

Fließende und sportliche Linie, feinste Aerodynamik und exzellenter Komfort. Er wird in Europa geschätzt, seine Leistung und Qualität sorgen aber auch für Erfolg in Übersee.
Im Jahr 1997 wird mit dem 156 ein neuer ästhetischer und technologischer Kurs bei Alfa Romeo eingeschlagen. Der Kompaktwagen 147 wurde im Jahr 2000 präsentiert und wiederholt dank brillanter Leistung und sportlicher und persönlicher Linie den Erfolg der großen Schwester.

Das Automobil, das Wesen, Tradition und Exzellenz aus einhundert Jahren Geschichte in die Zunkunft projiziert: der 8C Competizione. Seine atemberaubende Linie und hochmoderne Technologie gibt es nur in einer begrenten Menge: 500.
Er ist schon jetzt eine Legende.

Von der Mille Miglia der 20er Jahre bis zur heutigen Formel-1, die legendäre Geschichte vom Erfolg.
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Am 24. Juni wird A.L.F.A. ins Leben gerufen und nicht einmal ein Jahr später sind die Autos aus Mailand schon auf der Rennstrecke, um sich mit harten Rivalen zu messen und ihnen Geschwindigkeitsrekorde streitig zu machen. Den ersten Sieg auf internationalem Niveau erkämpft der RL von Sivocci , zeitgleich mit der Geburt der Legende des "Quadrifoglio" (vierblättrigen Kleeblatts). Zwei Jahre später erringt der P2 von Brilli Peri die erste Weltmeisterschaft des Autorennsports.

In der Zwischenzeit eine Rekordserie von Siegen bei der Mille Miglia: insgesamt 11, errungen von Fahrern wie Campari, Nuvolari, Varzi, Caracciola, Wimile. Die 30er Jahre sind auch die Zeit der erstaunlichen Siege des 8C auf Strecken wie dem Nürburgring, Silverstone und Le Mans, wie auch dem Roosevelt Field (New York) mit dem heldenhaften Sieg von Nuvolari im Typ C.

Nach dem zweiten Weltkrieg organisiert sich Alfa Romeo neu und die beiden Fahrer-Asse, Farina und Fangio, gewinnen 1950 (mit dem 158) und 1951 (mit dem 159) die ersten beiden Austragungen der modernen Formel-1-Weltmeisterschaft.
Der 1900, die Giulietta und die Giulia werden geboren: Familienautos, die perfekt den Sportsgeist verkörpern, nach dem jeder Alfista sucht.

Und so bestimmen der 1900 bei der Carrera Panamericana, die Giulietta beim 6-Stunden-Rennen von Dakar und schließlich die Giulia Limousine und das Coupé die wichtigsten Rennen der ganzen Welt, von Finland bis Malysia, von den USA bis nach Afrika.

In den Sechziger Jahren trug die ruhmreiche Zusammenarbeit zwischen Alfa Romeo und Autodelta ihre Fürchte. Autodelta war die Rennabteilung des Autohauses aus Arese geworden und führte bekannte Autos wie den TZ, den GT Am zum Erfolg, bis hin zum gloriosen Ritt des 33, der ab 1968 zehn Jahre lang unzählige Siege und zwei Weltmeisterschaften ('75 und '77) mit nach Hause bringen sollte.

Die Persönlichkeiten von damals sind Fahrer, die mit dem Lenkrad in den Händen Automobilgeschichte geschrieben haben: de Adamich, Vaccarella, Dini, Giunti, Zeccoli, Casoni, Galli.
Auch die Rallyes damals standen im Zeichen von Alfa Romeo. Wie kann man das Alfetta Coupé vergessen, die mit Andruet, Svizzero, Balestrieri die Kurven der berühmtesten Rennen nahm.

Autodelta sei Dank können nun endlich auch die begeisterten Besitzer der Modelle Alfasud und Alfasud Sprint die berauschende Wirkung von Autorennen erfahren, mit dem ihnen gewidmet Pokal (Trofeo Alfasud).
Erfahrungen in der Formel 1 werden in der Zeit von 1976-85 gesammelt, zunächst in Zusammenarbeit mit Bernie Ecclestone, dann als selbstständige Marke mit Fahrern vom Kaliber Lauda, De Cesaris, Patrese, Cheever, Giacomelli.

In jüngerer Zeit ist Alfa Romeo absoluter Protagonist der DTM 1993, wo Larini mit seinem 155 die Konkurrenz aus Deutschland auf eigenem Boden niederringt. später bei der ETCC Europameister in den Jahren 2001, 2002, 2003 und 2004.
Alfa Romeo ist Cuore Sportivo.
Die Geschichte von Alfa Romeo besteht aus Menschen, Rennen, exzellenter Technologie, vorallem aber aus Automobilen.

Einige davon sind ein Spiegel ihrer Zeit, andere sind in der Erinnerung geblieben, gebunden an Ereignisse, Persönlichkeiten und Augenblicke.
Der erste Alfa im Jahr 1910 ist der 24 HP. Mit seiner formalen Strenge trägt er bereits die Keimzelle der Sportlichkeit in sich, die sich später zu einer der prestigeträchtigsten Marken und einem der renommiertesten Industriebetriebe auswachsen wird.

Alfa Romeo-Plakate von den 20er Jahren bis heute: seit jeher Symbole für Klasse und Perfektion sind.
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Renngerät, Freude sportlicher Fahrer, König der modernen Welt. Die typischen Züge des Alfa Romeo zeigen sich auch auf den Werbeplakaten, die seine Entwicklung über die Jahrzehnte hinweg begleiteten. In den 20er Jahren ist er das beste Auto "für Stadtverkehr und Reisen". Aber auch "Triumphator des Grand Prix d'Europe", nachdem der P2 mit Campari das Rennen in Lyon gewonnen hatte.

Klasse, Eleganz und technische Perfektion, kurz gesagt, ein Schmuckstück, wie es in den 30er Jahren heißt. Aus dieser Zeit stammt auch ein Plakat, das mit dem unverwechselbaren Pinselstrich Margrittes den Stil der Zeit wiederspiegelt.
Die Familie steht im Mittelpunkt eines Plakats aus der Weihnachtszeit 1940: ein Alfa Romeo kommt vollbeladen mit Geschenken durch den Schnee nach Hause.

Zur gleichen Zeit eine nicht enden wollende Diskussion darüber, ob das Automobil als Kunst zu betrachten ist oder nicht. Der Autohersteller im Zeichen des "Biscione" reagiert, indem er klare Linien mit technischer Perfektion verbindet, die sich im Marmor von Canova wie auch im Stahl eins 6C wiederfinden.
Nach dem zweiten Weltkrieg die moderne Prägung der gelungenen Plakatserie von Benca, die erklärt, warum der 1900 "der meistverkaufte seiner Klasse ist".

Der Spider 2000 dagegen wird mit dem faszinierenden Antlitz einer Frau in Verbindung gebracht, dessen Werte sich in einem Satz zusammen fassen lassen: "Die Freude, einen Alfa Romeo zu besitzen".
Das Thema der aktiven und passiven Sicherheit spielt schon seit Anfang der 60er Jahre eine wichtige Rolle. Dies kommt im Werbeplakat für die Giulia zum Ausdruck, dem Auto, das "vom Wind gestaltet ist".

Wieder aufgenommen wird das Thema ein paar Jahre später, als eine junge Frau ihrer Freundin am Telefon anvertraut, dass sie ganz sicher ist, weil ihr Freund einen Alfa fährt."
Die Anzeigen zu den Siegen des GTA 1300 Junior (1971) und des 33TT12 (1975) zelebrieren nicht nur eine Marke, die auf der Rennstrecke alle übertrifft. Sie handeln von der Lebensphilosophie, siegreich zu sein.

Wer hat bei der Vorstellung von einer Fahrt durch sinnliche Landschaften bei Sonnenschein und mit dem Wind im Haar noch nie an den "Duetto" gedacht?
Nur der lange Text holt den Betrachter in die Realität zurück und erinnert an Herz, das unter der Motorhaube schlägt, und an die vielen anderen Vergnügen, die zu erleben sind, wenn sich die Nadel des Drehzahlmessers einmal bewegt.

Tradition und Fahrspaß sind in der Anzeige für den GT Junior schon eine Selbstverständlichkeit, dabei wird das unverwechselbare Design des Avantgardisten Zagato durch Neonlampen betont: ein Auto, das unverwandt in die Zukunft blickt.
Heute wundert sich niemand mehr über einen ausgesprochen sportlichen Kombi. Der Autohersteller im Zeichen der Schlange hat ihn gestern erfunden, mit dem Alfa Sportwagon: Komfort, Faszination und Sportlichkeit.

Der Alfa-Virus. Die Essenz des Alfista-Daseins. Eine Krankheit, die das Herz befällt und unheilbar ist.
Dieses Plakat ist die Hymne aller Alfisti der Welt. Die Symbolik versteht vielleicht nicht jeder - aber was soll's.

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